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Mitteilung vom 09. Okt. 2017 / Stadtverband Spenge

Spenge braucht mehr Kindergartenplätze

SPD und UWG haben im Rat die Voraussetzungen beschlossen, um dringend benötigte weitere KITA-Plätze mit einem Neubau an der Schulstraße zu schaffen. Die zu Spitzenzeiten schwierige Verkehrssituation in diesem Umfeld mit neuer und alter KITA, Grundschule und Friedhof soll entschärft werden. Die CDU scheiterte mit ihrem Versuch, die neue KITA zu verhindern.

Gesellschaftliche Veränderungen, wie die Berufstätigkeit junger Mütter, führen insbesondere zu steigendem Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren. Die teilweise ideologisch geführten Diskussionen über erforderliche Betreuungsschlüssel, Beitragsfreiheit, Personalausstattung, private und öffentliche Trägerschaft oder andere Randbedingungen wie in Spenge dürfen nicht davon abhalten: es müssen zusätzliche KITA-Plätze geschafft werden.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schreibt: KITA-Plätze sind in vielen Städten so begehrt wie ein Sechser im Lotto. In Spenge stehen im KITA-Jahr 17/18 für 293 Kinder unter 3 Jahren 100 Betreuungsplätze zur Verfügung. Laut Verwaltung konnte in diesem Jahr für rund 20 U3-Kinder kein angefragter Platz angeboten werden. Für die über dreijährigen 377 Kinder in Spenge stehen in diesem Jahr 361 Plätze einschließlich einer Überbelegung von insgesamt 19 Plätzen zur Verfügung. Diese Bedarfszahlen werden bis zum Jahr 2021 weiter steigen, zumal die Geburten in den Jahren 2015 bis 2017 mit 143, 150 und 107 Kindern überdurchschnittlich ausgefallen sind. Während die Geburtenzahl in den weiteren Folgejahren Spekulation sind, steht der Trend zu einer steigenden Nachfrage zur Betreuung von U3-Kindern fest.

Die Spenger CDU kneift vor der Entscheidung und versteckt sich hinter der Behauptung, dass es in Spenge andere und besser geeignete Standorte für einen KITA-Neubau geben würde, ohne aber machbare Standorte benennen zu können.

Für die Spenger SPD ist es eine Frage der Abwägung jungen Familien eine gute Unterstützung für eine nicht immer einfache Lebensphase anbieten zu können oder in einem zeitweilig schwierigen Straßenverkehrsumfeld Lösungen anzubieten, die von den anspruchsvollen Anliegern möglicherweise als nicht zufriedenstellend angesehen werden.

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